Dauerkarte für das Wellenbad
Donnerstag, 3 Dezember 2009 • Web
Es gibt derzeit gefühlte 1.000.000 Blogartikel über Google Wave. Dadurch kann man sich (auch ohne einen Account zu besitzen) schon ein gutes Bild darüber machen, was Wave ist und warum wir alle im Moment so aufgeregt sind. Dieser Artikel soll nicht der 1.000.001 sein – versprochen. Ich möchte vielmehr in wenigen Sätzen erläutern, wofür ich den Service derzeit nutze.
Allen, denen Google Wave nichts sagt, sei das offizielle Video “Google Wave Overview” empfohlen. Für alle, die den Service bereits getestet haben und jetzt sämtliche Features kennen lernen möchten, denen empfehle ich “The Complete Guide to Google Wave”.
Ich schwimme mit der Welle …
Anders gesagt: Ich studiere mit der Welle. Meiner Meinung nach, bietet Google Wave dem heutigen Studierenden einen echten Mehrwert. Es versetzt mich nun in die Lage auf einfache Weise, Mitschriften, Links, Fotos, PDFs, etc. pp. an einem zentralen Ort in einer Wave bzw. in einem separaten Blip abzulegen. Diese Funktionalität hat mir bisher kein anderer Service geboten. Durch die Community-Funktionen und das kollaborative Paradigma bin ich nun in der Lage mit meinen Kommilitonen zusammen Vorlesungen zu protokollieren. Das zentrale Speichern und das online-basierte Zusammenarbeiten sind die für mich essentiellen Funktionalitäten, die mich dazu bewegen Google Wave produktiv einzusetzen.
Willst auch du eine Karte?
Wenn jemand keinen Account besitzt und den Service gerne testen möchte, kann gerne einen Kommentar (inkl. E-Mail-Adresse) hinterlassen. Derzeit habe ich 16 Einladungen zu vergeben. Ich werde die Kommentare chronologisch “abarbeiten”. Freue mich selbstverständlich auch über Meinungen und persönliche Einsatzszenarien.