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	<description>„Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.” -Marcus Aurelius</description>
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		<title>Digitale Medien? &#8211; Mein Erkl&#228;rungsversuch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Soziologen sprechen davon, dass sich unsere heutige Gesellschaft in einem Wandel befindet. Einem Wandel weg von der Industriegesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft. Abstrahiert man von dem Begriff „Wissen“, so erh&#228;lt man den Begriff „Information“, welcher in der Informations- und Wissensgesellschaft die Grundlage f&#252;r das soziale bzw. &#246;konomische Zusammenleben der Menschen darstellt. Damit diese Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Soziologen sprechen davon, dass sich unsere heutige Gesellschaft in einem Wandel befindet. Einem Wandel weg von der Industriegesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft.</p>
<p>Abstrahiert man von dem Begriff „Wissen“, so erh&#228;lt man den Begriff „Information“, welcher in der Informations- und Wissensgesellschaft die Grundlage f&#252;r das soziale bzw. &#246;konomische Zusammenleben der Menschen darstellt. Damit diese Informationen dem Menschen zug&#228;nglich gemacht werden k&#246;nnen, bedarf es Transportmittel, die die Information kapseln und somit f&#252;r die &#220;bertragung vorbereiten. Bekannte Medien – weil den menschlichen Sinnen entsprechend – sind <em>auditiver</em>, <em>visueller</em> und <em>textueller</em> Natur.</p>
<p><span id="more-257"></span>Medien, die beispielsweise im Laufe des 20. Jahrhundert f&#252;r den Transport der Informationen zur Verf&#252;gung standen und als Produkt der industriellen Revolution gesehen werden k&#246;nnen, lassen sich wie folgt differenzieren:</p>
<ul>
<li>Audio: Radio</li>
<li>Text: Print (z. B. Zeitung, Magazine, etc.)</li>
<li>Video: Kino (sp&#228;ter: Fernsehen)</li>
</ul>
<p>Menschen waren in dieser Zeit auf die Produzenten der Information angewiesen und konnten nicht &#252;ber das Medium partizipieren. Es handelte sich um eine gerichtete Kommunikation (Simplex).</p>
<p>Im Laufe der Digitalisierung, in der Mitte des 20. Jahrhunderts, wurde schnell deutlich, dass die neue Art der Informationsverarbeitung durch elektronische Rechenmaschinen auch die M&#246;glichkeit er&#246;ffnet hat, die klassischen Medien digitalisieren, speichern, weiterverarbeiten und distributieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Insbesondere die Distribution hat in den letzten Jahrzehnten durch die Existenz einer globalen Kommunikations- und Informationsinfrastruktur – dem Internet und dem Web als Anwendungsplattform – dazu gef&#252;hrt, dass digitale Medien den Menschen erreichen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Die Art, wie Menschen Informationen erhalten und konsumieren k&#246;nnen, hat sich ge&#228;ndert. Pl&#246;tzlich hat der Anwender die M&#246;glichkeit, die verschiedenen Informationskan&#228;le auf einer Maschine zu b&#252;ndeln und beliebig zu kombinieren. Letzteres wurde gerade durch die Etablierung und Verbreitung von Standards auf den Systemen der Anwender beg&#252;nstigt (Codecs, Webstandards, etc.), welche daf&#252;r sorgen, dass kodierte Daten entschl&#252;sselt und widergegeben werden k&#246;nnen. Analog zu der Differenzierung der klassischen Medien am Anfang des 20. Jahrhunderts, m&#246;chte ich an dieser Stelle die digitalen Medien mit ihren jeweiligen Anwendungsszenarien im 21. Jahrhundert beschreiben:</p>
<ul>
<li>Audio: Web-Radio, Skype</li>
<li>Text: Websites (Online-Magazine, etc.)</li>
<li>Video: Video-Communitys (YouTube, etc.)</li>
</ul>
<p>Das Web erm&#246;glicht in seiner jetzigen Evolutionsstufe (Web2.0) &#8211; und das ist der Unterschied zu den analogen Medien &#8211; die menschliche Partizipation in hohem Ma&#223;e. Waren Menschen Anfang des 20. Jahrhunderts noch auf die Produzenten der Informationen angewiesen, sind Sie nun Informationsersteller und -verbreiter in Personalunion.</p>
<p>Die Zug&#228;nglichkeit zu digitalen Medien ist somit ein Faktor daf&#252;r, dass sich in naher Zukunft dieser Gesellschaftswandel vollzogen haben wird.</p>
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		<title>Wow. Was f&#252;r ein (erstes) Semester &#8230;</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2010/02/27/erstes-semester/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter mir liegt ein spannendes und in jeglicher Hinsicht inspirierendes Semester. Ich habe viel gelernt und, das ist besonders wichtig, viele nette Leute kennengelernt, die ich schon jetzt als Freunde bezeichnen m&#246;chte. Somit ein gelungener Einstieg, der mich Neugierig auf das macht was da noch kommen mag. In diesem Blog-Post m&#246;chte ich einen kurzen Semesterr&#252;ckblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-174" title="Seiten aus dem Portfolio" src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2010/02/teaser-mein-kleenes-portfolio.png" alt="Verschiedene Seiten aus dem Portfolio. &quot;Instabil&quot;, &quot;Photo-Ikon-Symbol&quot;" width="550" height="231" /></p>
<p>Hinter mir liegt ein spannendes und in jeglicher Hinsicht inspirierendes Semester. Ich habe viel gelernt und, das ist besonders wichtig, viele nette Leute kennengelernt, die ich schon jetzt als Freunde bezeichnen m&#246;chte. Somit ein gelungener Einstieg, der mich Neugierig auf das macht was da noch kommen mag.</p>
<p>In diesem Blog-Post m&#246;chte ich einen kurzen Semesterr&#252;ckblick geben und die folgenden Fragen beantworten. Was f&#252;r Module hat André belegt? Was studiert er seit nunmehr rund 180 Tagen? An welchen Projekten hat er gearbeitet? Beginnen m&#246;chte ich mit der Frage des Studiengangs &#8230;</p>
<p><span id="more-171"></span></p>
<h3>Der Studiengang</h3>
<p>Die Informatik ist in den vergangenen Jahrzehnten einer der Grundpfeiler vieler anderer Bereiche geworden, denen sie nicht nur als Medium dient, sondern die sie in den meisten F&#228;llen auch revolutioniert hat. So sind die weitreichenden technologischen Umw&#228;lzungen, die wir heutzutage unter dem Begriff der „Neuen Medien“ zusammenfassen, erst durch die Informatik m&#246;glich geworden. Ohne jeden Zweifel haben die „Neuen Medien“ das Leben des modernen Menschen ver&#228;ndert und gepr&#228;gt und werden auch und gerade in kommenden Generationen eine lebensbestimmende Bedeutung tragen. Diese Ver&#228;nderung ist heutzutage beispielsweise an der Art, wie selbstverst&#228;ndlich der Mensch schon jetzt mit &#8220;multimedialem&#8221; Content umgeht, ablesbar.</p>
<p>Die Medieninformatik vereint die wissenschaftliche Informatik mit der Mediengestaltung und der Medientheorie und r&#252;ckt den Menschen in den Mittelpunkt. Diese Erkenntnis ist besonders wichtig: medieninformatorische Systeme werden f&#252;r den Menschen entwickelt!<br />
Wenn wir versuchen das Zusammenspiel dieser Komponenten uns vor Augen zu f&#252;hren, dann w&#228;re das Fundament die wissenschaftliche Informatik, das Haus mit seiner &#8220;Personalisierbarkeit&#8221; die Medieninformatik und der Mensch das Individuum, welches in dieser Umwelt lebt. An diesem Bild l&#228;sst sich sehr sch&#246;n die Notwendigkeit jeder einzelnen Komponente ablesen. Der Raum (das Haus) als (medien-)informatorisches System kann durch den Menschen (den User) nach seinen eigenen Bed&#252;rfnissen angepasst werden. Das ist ein Grundgedanke der Medieninformatik.</p>
<p>An der Hochschule Bremen wird uns interdisziplin&#228;r die Konzeption und Entwicklung solcher Systeme gelehrt. Weitere Informationen zum Studiengang sind <a title="Internationaler Studiengang Medieninformatik B.Sc. | Hochschule Bremen" href="http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/mi/">hier</a> zu finden.</p>
<h3>Module und Projekte</h3>
<p>Im ersten und zweiten Semester sind die Module der Studieng&#228;nge: &#8220;Medieninformatik B.Sc.&#8221; und &#8220;<a href="http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/dmb/">Digitale Medien B.Sc.</a>&#8221; identisch:</p>
<ol>
<li>Mathematik 1 (Axiomatik, Beweistechniken, Kombinatorik, Stochastik, etc.)</li>
<li>Programmierung 1 (objektorientierte Programmierung)</li>
<li>Grundlagen der Informatik (Aussagenlogik, Pr&#228;dikatenlogik, Automatentheorie etc.)</li>
<li>Grundlagen der Gestaltung</li>
<li>Medieninformatik 1 (&#8220;Grundlagen Digitaler Medien&#8221;)</li>
</ol>
<p>Jedes Modul beinhaltet Vorlesungen und so genannte Laborsitzungen in denen das theoretisch vermittelte Wissen in praktischen &#220;bungen &#8220;gefestigt&#8221; wird.</p>
<p>Nach Ende der Vorlesungszeit wurde in einem Zeitfenster von 14 Tagen in den Modulen: &#8220;Mathematik 1&#8243;, &#8220;Programmierung 1&#8243; und &#8220;Grundlagen der Informatik&#8221; eine jeweils 90-min&#252;tige schriftliche Pr&#252;fung abgelegt. In den &#252;brigen Modulen (&#8220;Medieninformatik 1&#8243; und &#8220;Grundlagen der Gestaltung&#8221;) wurden das folgende Projekt beziehungsweise die folgende gestalterische Arbeit durchgef&#252;hrt.</p>
<h4>Die Entwicklung eines &#8220;Pervasive Games&#8221;</h4>
<p>Computerspiele stehen vor einem Paradigmenwechsel. Das klassische Spielen am heimischen Computer wird in Zukunft immer weiter an Bedeutung verlieren. Der Grund f&#252;r diese Ver&#228;nderung ist in den technischen M&#246;glichkeiten mobiler Endger&#228;te zu finden. Smartphones, wie zum Beispiel das Apple iPhone, bieten diverse Funktionen in einem Ger&#228;t. War zum Auffinden von kleinen Filmdosen beim Geocaching beispielsweise fr&#252;her noch ein eigener GPS-Empf&#228;nger notwendig, so l&#228;sst sich heute ebenfalls mit dem Smartphone die Filmdose lokalisieren. Mehr noch: Die Bandbreite der M&#246;glichkeiten die beispielsweise durch Beschleunigungs- sowie Lagesensoren entstehen l&#228;sst sich bisher nur erahnen.</p>
<p>In so genannten &#8220;<a href="http://www.pervasive-gaming.org/">pervasive games</a>&#8221; ist das Smartphone die virtuelle Dimension. In diesem Spielparadigma wird versucht die technischen M&#246;glichkeiten, die das Ger&#228;t bietet, in das Spiel zu integrieren. Das eigentliche Spielgeschehen findet in der realen Welt und nicht vor dem heimischen Rechner statt. Dadurch wird allem Anschein nach der Technik eine untergeordnete  Rolle zugewiesen. Wie oben bereits erw&#228;hnt steht der Mensch bei der Konzeption und Entwicklung medieninformatorischer Systeme im Mittelpunkt. So auch bei &#8220;pervasive games&#8221;. Das Smartphone als virtuelle Spielwelt stellt somit lediglich eine Erweiterung da.</p>
<p>Zusammen mit vier weiteren Kommilitonen habe ich in dem Modul: Medieninformatik 1 (&#8220;Grundlagen Digitaler Medien&#8221;) an der Entwicklung eines Protoypen einer mobilen Spiel- und Unterhaltunsgm&#246;glichkeit gearbeitet.<br />
Ziel war es eine Spielidee zu herauszuarbeiten, die durch neue mobile Technologien um eine virtuelle Dimension erweitert wird. Der Spieler bewegt sich in der realen Welt, wird aber durch die ihm zur Verf&#252;gung stehende Technik unterst&#252;tzt:</p>
<h5>&#8220;BombOmb! &#8211; You&#8217;re just one &#8216;piep&#8217; away&#8221;:</h5>
<blockquote><p><img class="size-full wp-image-220 alignnone" title="BombOmb! -  You're just one 'piep' away ..." src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2010/02/bombomb-logo.png" alt="Logo des &quot;pervasive games&quot; BombOmb! - You're just one  'piep' away ..." width="292" height="82" /></p>
<p><a href="http://bombomb.idira.de">BombOmb!</a> ist ein &#8220;hide and seek&#8221;-Spiel. Die Spieler bilden zwei Teams &#8211; die Bombenleger und die Bombenentsch&#228;rfer. Dabei versuchen die jeweiligen Teams durch Taktik und Geschick, so viele Bomben wie m&#246;glich zur Detonation zu bringen bzw. zu entsch&#228;rfen. Das Spielareal l&#228;sst sich durch die Spieler frei bestimmen. Ein Spiel in einem geschlossenen Geb&#228;ude ist ebenso denkbar, wie das Spiel im Freien. F&#252;r die Erweiterung des Raumes um eine virtuelle Dimension, m&#252;ssen die Spieler mit einem iPhone oder einem Android-Smartphone ausgestattet sein. Das Platzieren bzw. das Entsch&#228;rfen der Bomben erfolgt ausschlie&#223;lich in der virtuellen Dimension.</p></blockquote>
<p>Am 01. Februar 2010 wurden alle Spielideen des Semesters hochschulintern auf einem &#8220;Pervasive Games-Festival&#8221; pr&#228;sentiert. Die Pr&#252;fungsleistung setzt sich aus dieser Pr&#228;sentation und dem eigentlichen Projektverlauf zusammen.</p>
<h4>Mein (kleenes) Portfolio</h4>
<p>Farbenlehre, Kompositionslehre, Wahrnehmungsph&#228;nomene, Entwurfsmethodik und Typografie sind die Themen, die im ersten Semester in dem Modul: &#8220;Grundlagen der Gestaltung&#8221; theoretisch und praktisch vermittelt werden. Die praktischen Arbeiten finden, wie bereits oben erw&#228;hnt, in so genannten Laborsitzungen statt. Als Pr&#252;fungsleistung sollte eine &#8220;Drucksache&#8221; in Form eines Portfolios erstellt werden, welches die Arbeiten aus den Laborsitzungen beinhaltet. Folgende Rahmenbedingungen waren gegeben:</p>
<ul>
<li>DIN A4 oder selbst definiertes Format, mit Doppelseiten.</li>
<li>Erstellung eines mehrspaltigen Rasters: Satzspiegel (Seitenr&#228;nder), Spaltenanzahl und Spaltenabstand.</li>
<li>Festlegung von Schriftart, -gr&#246;&#223;e, Zeilenabstand f&#252;r Lesetext und Headlines, evtl. f&#252;r Bildunterschriften, etc.</li>
<li>Nutzung des Grundlinienrasters.</li>
<li>Definition von Bildgr&#246;&#223;en.</li>
<li>keine zus&#228;tzlichen Bilder oder graphischen Elemente wie Hintergrundfarben, Fl&#228;chen, Linien, Schatten und andere Effekte etc.! Also nur wei&#223;e Seiten, Schrift und die Bilder aus den Labor&#252;bungen (Ausnahme: Titelblatt).</li>
<li>Gestaltet als Drucksache, nicht f&#252;r den Bildschirm! Also z.B. Schrift f&#252;r das Lesen auf Papier optimiert.</li>
</ul>
<p>Gestaltet habe ich das Portfolio mit Adobe InDesign und hier ist also nun das Ergebnis: <a href="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2010/02/mein-kleenes-portfolio.pdf">Mein (kleenes) Portfolio</a></p>
<h3>Was erwartet mich im n&#228;chsten Semester?</h3>
<p>In wenigen Tagen starten die Vorlesungen wieder. Ich habe mit mehreren Kommilitonen aus h&#246;heren Semestern &#252;ber die kommenden Module gesprochen. Sie sagen, dass ich mich auf viele Projekte freuen darf! Cool &#8230; :-)</p>
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		<item>
		<title>Dauerkarte f&#252;r das Wellenbad</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/12/03/dauerkarte-fuer-das-wellenbad/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit gef&#252;hlte 1.000.000 Blogartikel &#252;ber Google Wave. Dadurch kann man sich (auch ohne einen Account zu besitzen) schon ein gutes Bild dar&#252;ber machen, was Wave ist und warum wir alle im Moment so aufgeregt sind. Dieser Artikel soll nicht der 1.000.001 sein &#8211; versprochen. Ich m&#246;chte vielmehr in wenigen S&#228;tzen erl&#228;utern, wof&#252;r ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-a" style="float: left;" title="googlewave" src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2009/12/google_wave_logo-150x150.png" alt="Google Wave" width="150" height="150" />Es gibt derzeit gef&#252;hlte 1.000.000 Blogartikel &#252;ber Google Wave. Dadurch kann man sich (auch ohne einen Account zu besitzen) schon ein gutes Bild dar&#252;ber machen, was Wave ist und warum wir alle im Moment so aufgeregt sind. Dieser Artikel soll nicht der 1.000.001 sein &#8211; versprochen. Ich m&#246;chte vielmehr in wenigen S&#228;tzen erl&#228;utern, wof&#252;r ich den Service derzeit nutze.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Allen, denen Google Wave nichts sagt, sei das offizielle Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p6pgxLaDdQw">&#8220;Google Wave Overview&#8221;</a> empfohlen. F&#252;r alle, die den Service bereits getestet haben und jetzt s&#228;mtliche Features kennen lernen m&#246;chten, denen empfehle ich <a href="http://completewaveguide.com/">&#8220;The Complete Guide to Google Wave&#8221;</a>.</p>
<h3>Ich schwimme mit der Welle &#8230;</h3>
<p>Anders gesagt: Ich studiere mit der Welle. Meiner Meinung nach, bietet Google Wave dem heutigen Studierenden einen echten Mehrwert. Es versetzt mich nun in die Lage auf einfache Weise, Mitschriften, Links, Fotos, PDFs, etc. pp. an einem zentralen Ort in einer Wave bzw. in einem separaten Blip abzulegen. Diese Funktionalit&#228;t hat mir bisher kein anderer Service geboten. Durch die Community-Funktionen und das kollaborative Paradigma bin ich nun in der Lage mit meinen Kommilitonen zusammen Vorlesungen zu protokollieren. Das zentrale Speichern und das online-basierte Zusammenarbeiten sind die f&#252;r mich essentiellen Funktionalit&#228;ten, die mich dazu bewegen Google Wave produktiv einzusetzen.</p>
<h3>Willst auch du eine Karte?</h3>
<p>Wenn jemand keinen Account besitzt und den Service gerne testen m&#246;chte, kann gerne einen Kommentar (inkl. E-Mail-Adresse) hinterlassen. Derzeit habe ich 16 Einladungen zu vergeben. Ich werde die Kommentare chronologisch &#8220;abarbeiten&#8221;. Freue mich selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber Meinungen und pers&#246;nliche Einsatzszenarien.</p>
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		<title>HashTag als medien&#252;bergreifender R&#252;ckkanal</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[David Maciejewski schreibt in einem interessanten Artikel &#252;ber die M&#246;glichkeit das Feedback der Leser im Printbereich durch das sogenannte Hashtag zu sammeln, um so einen R&#252;ckkanal bzw. eine Br&#252;cke aus der Print- in die Online-Welt zu schlagen. Redaktionen k&#246;nnten so beispielsweise Nachrichten des Dienstes Twitter nach genau diesem Hashtag durchsuchen und so auf die Meinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-a" title="hashtag" src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2009/08/hashtag.jpg" alt="hashtag" width="83" height="110" /><a href="http://macx.de/">David Maciejewski</a> schreibt in einem interessanten <a href="http://macx.de/journal/der-ruckkanal-im-print/">Artikel</a> &#252;ber die M&#246;glichkeit das Feedback der Leser im Printbereich durch das sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter#Hashtag">Hashtag</a> zu sammeln, um so einen R&#252;ckkanal bzw. eine Br&#252;cke aus der Print- in die Online-Welt zu schlagen. Redaktionen k&#246;nnten so beispielsweise Nachrichten des Dienstes <a href="http://twitter.com">Twitter</a> nach genau diesem Hashtag durchsuchen und so auf die Meinungen der Leser eingehen.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick erkennt man eine Erg&#228;nzung zu den klassischen Feedback-Kan&#228;len, wie zum Beispiel den Leserbrief oder dem Anruf in der Redaktion. Diese bisherigen M&#246;glichkeiten entsprechen allerdings nicht dem demokratischen Paradigma des Internets und unterliegen somit der Zensur der Redaktion, welche die Wahlfreiheit hat auf das Abdrucken unliebsamer bzw. eventuell auch reputationssch&#228;digender Reaktionen zu verzichten. Dieses Verhalten ist aus Redaktionssicht verst&#228;ndlich, birgt meiner Meinung nach jedoch die Gefahr bei den Lesern das Gef&#252;hl von Unverbesserlichkeit zu erzeugen oder sie zu zwingen sich eine weitere Folge der Soap &#8220;Das Leben im Elfenbeinturm&#8221; anzusehen. Man muss uns Menschen immer wieder das Gef&#252;hl geben gebraucht zu werden oder Teil eines Ganzen bzw. der Gemeinschaft zu sein (geh&#246;rt werden). Im Falle der Redaktion w&#252;rde sich die Ignoranz eventuell im &#246;konomischen Sinne widerspiegeln. Der ver&#228;rgerte Verfasser des Leserbriefs k&#252;ndigt sein Abonnement und erz&#228;hlt seinem sozialen Umfeld von dieser &#8220;Frechheit&#8221;. Schneeballeffekt.</p>
<p>Aus diesem Grund, sehe ich in der Schaffung dieses R&#252;ckkanals positive Effekte, die auf beide Seiten ausstrahlen w&#252;rden. Die Zeitschrift hat die M&#246;glichkeit die Kritik in ihre Arbeit aufzunehmen und der Kritiker das Gef&#252;hl an der Verbesserung teilnehmen zu d&#252;rfen.</p>
<p>Die Werkzeuge f&#252;r das Analysieren von Meinungen im Web haben wir. Die Suchfunktionen der jeweiligen Services machen es m&#246;glich den &#8220;user generated content&#8221; zu den verschiedenen Veranstaltungen, Zeitschriften, Blog-Artikeln, etc. zu verfolgen.</p>
<p>Das Problem ist derzeit noch die Vielfalt von Begriffen, die wir in die Suchfelder eingeben k&#246;nnen. Wenn ich mir beispielsweise das Feedback &#252;ber den ZEIT-Artikel: <a href="http://www.zeit.de/2009/23/Internet-Grenze">Wider die Ideologen des Internets!</a> anschauen m&#246;chte. In diesem Fall bietet die Website dem Leser eine Kommentar-Funktion unterhalb des Artikels. Was aber m&#252;sste ich in die <a href="http://search.twitter.com">Twitter-Suche</a> eingeben, wenn es sich nicht um eine Online-Publikation handeln w&#252;rde? Vielleicht: #diezeit #ideologen und #internet? Selbst wenn ich hier das Feedback der Leser sehen kann, spiegelt das mit Sicherheit nicht die Meinung aller Nutzer wider, die &#252;ber diesen Artikel etwas geschrieben haben. Es fehlt ganz klar ein Hashtag, das durch den Verfasser definiert wurde. Der Leser k&#246;nnte diese Definition des Hashtags auch als Begr&#252;&#223;ung nach dem Motto: &#8220;Nat&#252;rlich darfst du was sagen.&#8221; ansehen.</p>
<div class="image wide"><img title="Hashtag im Sport" src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2009/08/hashtag-sport.jpg" alt="Hashtag im Sport" /></div>
<p>Diese M&#246;glichkeit w&#252;rde ich mir in diversen Bereichen w&#252;nschen. Zum Beispiel bei Veranstaltungen. Jedes weitere Barcamp ist ein Paradebeispiel daf&#252;r, dass dieses Konzept funktioniert. Ein klar definiertes Hashtag und es ist m&#246;glich die Meinungen zu verfolgen. Warum sollte dies nicht auch beispielsweise bei einem Fu&#223;ballspiel funktionieren?</p>
<p>Das Konzept ist auf diverse Medienbereiche transferierbar. So beispielsweise auch auf das TV. Ich m&#246;chte meine Meinung zu der gerade laufenden &#8220;Anne Will&#8221;-Diskussionsrunde loswerden. Womit soll ich meinen Tweet &#8220;verschlagworten&#8221;? Diese Frage wird mir von der Redaktion der Sendung abgenommen. Sie hat bereits ein Hashtag definiert, welches neben dem Senderlogo angezeigt wird.</p>
<div class="image wide"><img title="Hashtag im TV" src="http://gedankenjournal.de/wp-content/uploads/2009/08/hashtag-tv.jpg" alt="Hashtag im TV" width="500" height="328" /></div>
<p>Wenn die jeweiligen Institutionen bereit sind, diese Kan&#228;le zu &#246;ffnen, haben wir eventuell die M&#246;glichkeit Einfluss zu nehmen und k&#246;nnen wirklich sagen was wir h&#246;ren und sehen m&#246;chten. Dann entscheidet die Mehrheit und nicht wie beim TV eine nicht repr&#228;sentative Einschaltquote. Aber vielleicht sollen wir in diesem Sinne ja auch keinen Einfluss nehmen k&#246;nnen?!</p>
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		<item>
		<title>Barcamp K&#246;ln 3 &#8211; Das Familientreffen</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/06/11/barcamp-koeln-3-das-familientreffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der verregneten R&#252;ckfahrt und mittlerweile trockenen Haaren kann ich endlich vom Familientreffen in K&#246;ln berichten. Die Netzfamilie hatte sich am vergangenen Wochenende n&#228;mlich zum Barcamp Cologne 3 im Headquarter der QSC AG versammelt. Famili&#228;r deshalb, weil die Organisation unter dem Titel: “back to the roots barcamp-style” stand. Die sonst obligatorischen Lanyards waren beispielsweise dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="img-a" title="Foto der Gigapixel-Session" src="/wp-content/uploads/2009/06/teaser_barcamp_cologne3.jpg" alt="teaser_barcamp_cologne3" /></p>
<p>Nach der <a href="http://twitpic.com/6uds2">verregneten R&#252;ckfahrt</a> und mittlerweile trockenen Haaren kann ich endlich vom Familientreffen in K&#246;ln berichten. Die Netzfamilie hatte sich am vergangenen Wochenende n&#228;mlich zum <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/">Barcamp Cologne 3</a> im Headquarter der <a href="http://www.qsc.de/">QSC AG</a> versammelt.</p>
<p>Famili&#228;r deshalb, weil die Organisation unter dem Titel: “<a href="http://blog.assbach.de/2009/04/07/barcamp-cologne-3-endlich/">back to the roots barcamp-style</a>” stand. Die sonst obligatorischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lanyard">Lanyards</a> waren beispielsweise dieses Mal nicht zu finden. Stattdessen standen am Loginschalter Mr. Ducktape und Mrs. Edding bereit. Die im Zusammenspiel so manchen Teilnehmer zu kreativen H&#246;henfl&#252;gen bei der Gestaltung ihres Namenschilds animierten. Im Gegensatz zu Namenschildern auf diversen anderen Barcamps hat hier der Teilnehmer die Freiheit wieder, die das offene Format des Barcamps mit sich bringt: “Einen Raum f&#252;r kreativen Austausch schaffen.” Die Gestaltung des eigenen Klebestreifens ist meiner Meinung nach ein Ausdruck daf&#252;r.<span id="more-38"></span></p>
<p>Eine “famili&#228;re Atmosph&#228;re” l&#228;sst sich auch nur schaffen, wenn die Teilnehmeranzahl beschr&#228;nkt wird. Meiner Meinung nach sind 250 Teilnehmer ein guter Wert. Vielleicht sogar ein Richtwert f&#252;r zuk&#252;nftige Barcamps?</p>
<p>Das Themenspektrum der besuchten Sessions war sehr vielf&#228;ltig. Vom “<a href="http://www.koeln.de/koeln/koeln_in_8_gigapixeln__das_fuenftgroesste_bild_der_welt_175863.html">f&#252;nftgr&#246;&#223;ten Bild der Welt</a>” (Nur am Rande I: Viel Erfolg an <a href="http://twitter.com/asphar">@asphar</a> f&#252;r den Weltrekordversuch) &#252;ber “<a href="http://www.sym.net/downloads/bcc3-tango.pdf">Icon Design mit der Tango-Library</a>” bis hin zu den &#252;blichen Zeitmanagement-Sessions war f&#252;r meinen Geschmack genug “Stoff” zum Nachdenken und Fachsimpeln vertreten. Zur Veranschaulichung des Potentials eines Barcamps f&#252;r Startups dient meiner Meinung nach die Session &#252;ber <a href="http://putpat.tv/">putpat.tv</a> (Nur am Rande II: Vielen Dank f&#252;r die Einladung <a href="http://twitter.com/bodum">@bodum</a>) einer neuen “Online-Musikfernsehen-Community”. Hier konnte man sehen, wie schnell unmittelbares Feedback generiert werden kann. Das Startup stellt ein Produkt, welches sich im Moment noch in einer geschlossen Testphase befindet, vor und hat zugleich die M&#246;glichkeit Reaktionen und neue Ideen einzufangen. Noch enger kann ein Unternehmen nicht mit potentiellen “Kunden” zusammenarbeiten. Vorausgesetzt das Unternehmen ist offen und bietet den Wissensaustausch an und l&#228;dt die Teilnehmer somit zu Fragen ein, sodass sich diese nicht im nachhinein mit Heizdecken im Regen stehen gelassen f&#252;hlen. Dieser Wissensaustausch und der Blick hinter die Kulissen hat aber im Falle von putpat.tv prima funktioniert.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, den ich an dieser Stelle herausheben m&#246;chte, bezieht sich auf das Thema Barrierefreiheit/Barrierearmut. Ich kann es nur begr&#252;&#223;en, dass die Nachfrage nach Sessions &#252;ber Barrierfreiheit immer gr&#246;&#223;er wird und es einfach wichtig ist Menschen daf&#252;r zu sensibilisieren, dass der Zugang ob nun zu Informationen oder &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen sichergestellt werden muss. Mir hat diese Session in vielen Bereichen die Augen ge&#246;ffnet und ich werde bestimmte Aspekte in zuk&#252;nftige Projekte verst&#228;rkt einflie&#223;en lassen. Eine Frage, die mir seit K&#246;ln allerdings nicht mehr aus dem Kopf geht bezieht sich auf das Internet im Allgemeinen: “Ist das Internet im Bezug auf die Zugangsm&#246;glichkeiten eigentlich ein verfassungskonformes Medium?” denn laut Artikel 3 GG.:</p>
<blockquote><p>„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“</p></blockquote>
<p>Solange es keine barrierearmen Services gibt nicht, oder? Kann man das so sehen?</p>
<p>Die Organisatoren und die <a href="http://www.qsc.de/">QSC AG</a> haben in diesem Fall gute Arbeit geleistet und soweit ich wei&#223; sogar im Vorfeld des Barcamps noch barrierearme Toiletten eingerichtet. Klasse!</p>
<p>Alles in allem kann ich mich an dieser Stelle nur nochmals ausdr&#252;cklich f&#252;r dieses inspirierende Wochenende bei allen Beteiligten bedanken und freue mich bereits auf das Barcamp Cologne 4.</p>
<h2>Links:</h2>
<ul>
<li><a href="http://barcampcologne.mixxt.de/">Barcamp Cologne 3 | Mixxt Community</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/barcampcologne/">Fotos auf flickr</a></li>
<li><a href="http://make.tv/barcampcologne3">Sessionstreams auf make.tv</a></li>
<li><a href="http://search.twitter.com/search?q=bcc3">Nachrichten auf Twitter</a></li>
<li><a href="http://barcampcologne.mixxt.de/networks/wiki/index.Session-Materialien">Session-Materialien</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Expedition Zukunft &#8211; Bitte einsteigen &#8230;</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/05/14/expeditionzukunft-scienceexpress/</link>
		<comments>http://gedankenjournal.de/2009/05/14/expeditionzukunft-scienceexpress/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[“Meine Damen und Herren, bitte Vorsicht an Gleis 8. Es f&#228;hrt ein: Science Express. Herzlich Willkommen in der diesj&#228;hrigen Stadt der Wissenschaft, Oldenburg.” So &#228;hnlich k&#246;nnte die Durchsage am 7. Mai 2009 geklungen haben als der Ausstellungszug “Expedition Zukunft &#8211; Science Express” am Oldenburger Hauptbahnhof angekommen ist. Viele Passagiere, die hier auf die sonst &#252;blichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="image wide"><img class="image wide" src="http://expedition-zukunft.org/pix/wz/kopf_standard.jpg" alt="Logo des Science Express" /></div>
<p>“Meine Damen und Herren, bitte Vorsicht an Gleis 8. Es f&#228;hrt ein: Science Express. Herzlich Willkommen in der diesj&#228;hrigen <a href="http://uebermorgenstadt.de/">Stadt der Wissenschaft</a>, Oldenburg.”</p>
<p>So &#228;hnlich k&#246;nnte die Durchsage am 7. Mai 2009 geklungen haben als der Ausstellungszug “Expedition Zukunft &#8211; Science Express” am Oldenburger Hauptbahnhof angekommen ist.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Viele Passagiere, die hier auf die sonst &#252;blichen Nahverkehrsz&#252;ge warteten, haben sich bestimmt in Anbetracht des futuristisch anmutenden Zuges an diverse ScienceFiction-Filme erinnert gef&#252;hlt und sind somit mit den richtigen Begriffen in Kontakt getreten: Wissenschaft und Erfindung. Genau darum geht es in dieser Ausstellung, die von einem Projektteam der <a href="http://www.mpg.de/">Max-Planck-Gesellschaft</a> konzipiert und realisiert wurde und vom <a href="http://www.bmbf.de/">Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung</a> in Kooperation mit diversen Forschungsinstituten und Wirtschaftsunternehmen gef&#246;rdert wird.</p>
<p>Die zentrale Frage der Ausstellung, die sich derzeit auf einer Reise durch 60 St&#228;dte befindet, lautet:</p>
<blockquote><p>“Wie werden wir in 20 Jahren leben?”</p></blockquote>
<p>In zw&#246;lf Wagen (plus Mitmachlabor) wird anhand einer Kombination aus interaktiven Exponaten, Pr&#228;sentationen und Experten vor Ort dieser Frage begegnet. Die Ausstellung sieht sich als Momentaufnahme der aktuellen Forschung in den Bereichen: Astronomie, Nanotechnologie, Kognitionswissenschaft, Informations- und Telekommunikationstechnologie, Medizin und Klimawissenschaft.</p>
<p>&#214;kologische Problemstellungen, wie beispielsweise die Energieversorgung durch alternative Energiequellen, werden ebenso thematisiert wie die Chancen, die sich durch die “Digitale Welt” in Bezug auf die Durchdringung unserer Gesellschaft mit hoch vernetzten Informationssystemen ergeben. Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang die MultiTouch-Installation in Wagen 5. Solche Systeme werden meiner Meinung nach Informationen zug&#228;nglicher machen. Spezielle Kenntnisse im IT-Bereich werden in bestimmten Anwendungsf&#228;llen durch eine intuitive Benutzerschnittstelle ersetzt.</p>
<blockquote><p>Eine digitale Welt entsteht, in der sich Kreativit&#228;t und Innovation auf neue Weise entfalten k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Die Ausstellung richtet sich in erster Linie an die breite &#214;ffentlichkeit, soll aber insbesondere jungen Menschen wie Sch&#252;lern und Studenten einen Einblick in die Welt der Wissenschaft erm&#246;glichen und diese ebenso dazu animieren beruflich in diesen Bereichen t&#228;tig zu werden.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Der Bahnhof als “Tor zur Welt” und Reisen im Allgemeinen lassen sich unmittelbar mit “Erleben” in Zusammenhang bringen. Diese Formel hat das Projektteam meiner Meinung nach wunderbar auf diese Problemstellung angewandt. Die Realisierung einer wandernden Ausstellung bringt nicht nur Vorteile aus &#246;konomischer Sicht mit sich. Der Besucherstrom ist somit selbstverst&#228;ndlich auch viel breiter aufgestellt als beispielsweise bei einer “station&#228;ren” Ausstellung in einem Museum.</p>
<p>Ich habe die Ausstellung am Samstag, dem letzten Tag des Oldenburg Aufenthalts besucht. Dementsprechend gro&#223; war auch der Besucheransturm. Die damit verbundene Wartezeit hielt sich aber in Grenzen. Der Durchgang dauert laut Projektteam 1,5 Stunden. Das ist aus meiner Sicht nicht m&#246;glich. Es ist aufgrund der Themenvielfalt in jedem Fall zu empfehlen die n&#246;tige Zeit zu investieren. Von einem Besuch w&#228;hrend der Mittagspause ist also abzuraten.</p>
<p>Probleme solcher Komplexit&#228;t lassen sich au&#223;erdem niemals im Rahmen einer Ausstellung vollst&#228;ndig beleuchten. Der Zug soll Inspirationsquelle sein und liefert aus diesem Grund “Appetitanreger” zum Nachdenken. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Wer sich also Antworten auf alle Fragen erhofft, wird selbstverst&#228;ndlich entt&#228;uscht sein.</p>
<p>F&#252;r alle die jetzt sagen: “Science Express da gab es doch schon einmal etwas, oder?”. Richtig! 2007 tourte bereits ein Science Express quer durch Indien. Der Erfolg von damals beweist, dass ein ungeheurer Wissensdurst im Bezug auf Forschung und Entwicklung besteht.</p>
<p>Diesen <a href="http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/veranstaltungen/scienceExpress/index.html">Erfolg</a> w&#252;nsche ich mir pers&#246;nlich auch f&#252;r den Science Express hierzulande. Das Projekt hat es meiner Meinung nach verdient.</p>
<h2>Impressionen:</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.slideflickr.com/slide/xafITnK8" /><param name="src" value="http://www.slideflickr.com/slide/xafITnK8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="400" src="http://www.slideflickr.com/slide/xafITnK8" data="http://www.slideflickr.com/slide/xafITnK8"></embed></object></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.expedition-zukunft.org/">Expedition Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.uebermorgenstadt.de/">Stadt der Wissenschaft 2009</a></li>
<li><a href="http://archi-me-des.de/archimedes_projekte/archimedesexpedition_zukunft.html">ArchiMeDes</a></li>
<li><a href="http://www.bmbf.de/">Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>BarCamp K&#246;ln 3 &#8211; #bcc3</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/04/22/barcamp-koeln-3-bcc3/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Mittwoch der Veranstaltungstipps zu komplettieren noch der Hinweis auf das dritte Barcamp in K&#246;ln. Das BarCamp Cologne 3, welches am 06. und 07. Juni 2009 in den R&#228;umen der QSC AG stattfinden wird. Neben dem Themenschwerpunkt, der auf Daten und Datenschutz liegt, ist der Vorschlag von Sascha sehr spannend: “back to the roots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/08/logo_barcamp_cologne3.jpg" alt="Logo des Barcamp Cologne 3" title="Logo des Barcamp Cologne 3" width="234" height="202" class="alignleft size-full wp-image-24" /></p>
<p>Um den Mittwoch der Veranstaltungstipps zu komplettieren noch der Hinweis auf das dritte Barcamp in K&#246;ln. Das <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/">BarCamp Cologne 3</a>, welches am 06. und 07. Juni 2009 in den R&#228;umen der <a href="http://www.qsc.de/">QSC AG</a> stattfinden wird.</p>
<p>Neben dem Themenschwerpunkt, der auf Daten und Datenschutz liegt, ist der Vorschlag von <a href="http://blog.assbach.de/2009/04/07/barcamp-cologne-3-endlich/">Sascha</a> sehr spannend: “back to the roots style”. Also:</p>
<blockquote><p>Ducttape mit Edding, jeder taggt sich selbst.</p></blockquote>
<p>Finde ich gut!</p>
<p>Der Themenschwerpunkt soll auf Daten und Datenschutz liegen. Die Anmeldung f&#252;r die beiden Tage ist derzeit noch nicht m&#246;glich. Um den Startschuss oder weitere Neuigkeiten rund um das Barcamp nicht zu verpassen, lohnt es sich in jedem Fall dem TwitterRadio via <a href="http://twitter.com/barcampcologne">@barcampcologne</a> zu folgen.</p>
<p>Grafik <a href="http://www.ipernity.com/home/assbach">@assbach</a></p>
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		<title>Geschichtsforum 09</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/04/22/geschichtsforum-09/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich bereits via Twitter angek&#252;ndigt hatte, m&#246;chte ich hier noch einmal ausf&#252;hrlich auf das Geschichtsforum 09 hinweisen. Unter der Schirmherrschaft des Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler wird vom 28. bis zum 31. Mai 2009 in Berlin ein Festival veranstaltet, welches sich mit der Zeitwende 1989 und den somit verbundenen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Folgen auseinandersetzt. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zeitgeschichte-online.de/Portals/_Rainbow/images/default/geschforum_logo.jpg" alt="Logo des Geschichtsforums" /></p>
<p>Wie ich bereits via <a href="http://twitter.com/notion/status/1519794656">Twitter</a> angek&#252;ndigt hatte, m&#246;chte ich hier noch einmal ausf&#252;hrlich auf das <a href="http://www.geschichtsforum09.de/">Geschichtsforum 09</a> hinweisen.</p>
<p>Unter der Schirmherrschaft des Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler wird vom 28. bis zum 31. Mai 2009 in Berlin ein Festival veranstaltet, welches sich mit der Zeitwende 1989 und den somit verbundenen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Folgen auseinandersetzt.</p>
<p>Neben Vortr&#228;gen von prominenten G&#228;sten wie zum Beispiel <a href="http://www.timothygartonash.com/">Timothy Garton Ash</a> (<a href="http://www.bpb.de/publikationen/IJT5YD,0,0,Freie_Welt.html">Freie Welt</a>) stehen diverse Diskussionen, Workshops und Lesungen auf der Agenda der Veranstaltung.</p>
<p>Meiner Meinung nach ein guter Grund mal wieder die eigene “Komfortzone” zu verlassen und somit dieser grandiosen Stadt einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Die Teilnahme bzw. der Besuch des Forums ist kostenlos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Future of Interface Design</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/04/12/the-future-of-interface-design/</link>
		<comments>http://gedankenjournal.de/2009/04/12/the-future-of-interface-design/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 12:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[UI & UX]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mirko Humbert hat auf designreviver.com einen sehr ausf&#252;hrlichen Artikel &#252;ber die Zukunft von Benutzerschnittstellen ver&#246;ffentlicht. “Multi-touch” bzw. “gestengesteuerte Oberfl&#228;chen” werden in einem Jahrzehnt die klassische Eingabeperipherie abgel&#246;st haben. Das zeigt einfach die derzeitige Entwicklung. Trotz neuer M&#246;glichkeiten (z. B. Audiopad) abseits der traditionellen Einsatzgebiete kann ich mir noch kein Szenario vorstellen, in dem ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designer-daily.com/">Mirko Humbert</a> hat auf <a href="http://www.designreviver.com/">designreviver.com</a> einen sehr ausf&#252;hrlichen <a href="http://designreviver.com/inspiration/the-future-of-interface-design/">Artikel</a> &#252;ber die Zukunft von Benutzerschnittstellen ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>“Multi-touch” bzw. “gestengesteuerte Oberfl&#228;chen” werden in einem Jahrzehnt die klassische Eingabeperipherie abgel&#246;st haben. Das zeigt einfach die derzeitige Entwicklung. Trotz neuer M&#246;glichkeiten (z. B. <a href="http://www.jamespatten.com/audiopad/index.php">Audiopad</a>) abseits der traditionellen Einsatzgebiete kann ich mir noch kein Szenario vorstellen, in dem ich auf die Tastatur als “schnelles” Texteingabeger&#228;t verzichten kann. Die derzeitigen “Touchtastaturen” f&#252;hlen sich einfach noch zu fremd an. Vielleicht ist dies aber der ganz normale Gew&#246;hnungsprozess.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausw&#228;rtsspiel in Essen &#8211; #bcruhr2</title>
		<link>http://gedankenjournal.de/2009/03/26/auswaertsspiel-in-essen-bcruhr2/</link>
		<comments>http://gedankenjournal.de/2009/03/26/auswaertsspiel-in-essen-bcruhr2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein einziges Mal aufwachen und dann ist es soweit: Zweiter Spieltag in der aktuellen BarCamp-Saison 2009! Nach dem erfolgreichen Deb&#252;t beim DesignCamp K&#246;ln steht f&#252;r mich an diesem Wochenende ein Ausw&#228;rtsspiel in Essen beim BarCamp Ruhr 2 im Unperfekthaus an. Aus organisatorischen Gr&#252;nden ist meine Beteiligung leider auf den Sonntag beschr&#228;nkt. Nichtsdestotrotz freue ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein einziges Mal aufwachen und dann ist es soweit: Zweiter Spieltag in der aktuellen BarCamp-Saison 2009! Nach dem erfolgreichen Deb&#252;t beim <a href="http://designcamp.mixxt.de/">DesignCamp K&#246;ln</a> steht f&#252;r mich an diesem Wochenende ein Ausw&#228;rtsspiel in Essen beim <a href="http://www.barcampruhr.de/">BarCamp Ruhr 2</a> im <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a> an.</p>
<p>Aus organisatorischen Gr&#252;nden ist meine Beteiligung leider auf den Sonntag beschr&#228;nkt. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf spannende Themen, wie z. B.:</p>
<ul>
<li>Philharmonie 2.0 &#8211; Was passiert wenn Kultur auf Web 2.0 trifft?</li>
<li>Cloud-Computing</li>
<li>Blinde am PC &#8211; Vorstellung Arbeitsweise Screenreader und Braillezeile und auch zum Anfassen und Zuh&#246;ren.</li>
<li>Enter: Web3.0</li>
</ul>
<p>… das <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a> (ich kann es gar nicht oft genug erw&#228;hnen, da ich von der Idee so angetan bin) und nat&#252;rlich inspirierende Diskussionen mit euch!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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